Montag, 25. Oktober 2010

Primzahlkreuz versus Quantenmechanik.

Dogmen sind in Wirklichkeit kollektive Vorurteile (Peter Plichta) und
Dogmen und Berufung darauf sind signifikante Zeichen für Dummheit (Rupert Lay).

Der menschliche Geist ist die Schnittstelle zwischen Endlichkeit der Beobachtung und Unendlichkeit in der Vorstellung (Peter Plichta).

Die Natur ist von sich aus intelligent und wir Menschen sind als selbstreflektierende Geschöpfe die Selbstverwirklichung dieser Intelligenz (Peter Plichta).

Das Primzahlkreuz ist somit nicht eine menschliche Erfindung, sondern ein Modell des Bauplans, mit der die Unendlichkeit sich im Aufbau der Atome verwirklicht (verendlicht). Das hat logischerweise zur Folge, dass wir in dieser Sache keine Erfinder sind, sondern als Suchende etwass gefunden haben. Das bedeutet aber auch, dass es sich jeder menschlichen, abfälligen Beurteilung von vorneherein entzieht.
Wer diese Zusammenhänge wirklich verstehen möchte, wird sie verstehen und Ehrfurcht verspüren.
Gott hat die Welt einfach angelegt. Er hatte gewiss nicht die Absicht, dass man sie nur in elitären Räumen von Universitäten begreifen kann. Die Menschen waren es, die aus der unendlichen Vielfalt im Kosmos eine nicht mehr zu überbietende Kompliziertheit der Formeln gemacht haben. Wer - aus welchem Grunde auch immer - aus der Befangenheit seines bisherigen Wissens nicht herauswill, wird die Konsequenzen tragen müssen.
Die Wahrheit braucht nicht den Menschen, der sie begreift, aber die Menschen brauchen die Wahrheit, um wirklich leben zu können (Peter Plichta).

Professor Johannes Stark, 1874 - 1957, Physiker und Nobelpreisträger: "Aber eines Tages - vielleicht werden dreissig oder vierzig Jahre vergehen - kommt einer, ein einziger, und dann bricht die moderne Physik (Quantenmechanik) mit einem Schlag zusammen. Denn was ich so leidenschaftlich bekämpft habe, habe ich bekämpft, weil es falsch ist. Ich bin Physiker. Man hat mir den Nobelpreis verliehen. Ich weiss, dass die moderne Physik falsch ist."

Professor E. O. Fischer, 1918 - 2007, Chemiker und Nobelpreisträger: "Herr Plichta, ich habe mich an Herrn Mössbauer (Professor Rudolf Mössbauer, * 1929 München, Physiker und Nobelpreisträger)  gewandt. Er wollte wissen, ob das was Sie entdeckt haben, etwa Zweifel an der Quantenmechanik aufkommen liesse. Ich habe geantwortet, die Quantenmechanik gäbe es gar nicht, wenn das stimmt, was Sie herausgefunden haben. Damit sei die Quantenmechanik nichts als menschliche Einbildung. Darauf begann der Kollege Mössbauer furchtbar zu schimpfen und beschuldigte mich, das Erreichte aufs Spiel zu setzen. Das Erreichte, die moderne Physik, sei unter solch grossen Mühen erkämpft worden, dass alles zusammenbräche, wenn erst Zweifel aufkämen. Man dürfe solche Menschen wie Sie unter gar keinen Umständen unterstützen. Er weigerte sich, Sie kennenzulernen. Er will das Neue noch nicht einmal hören."

Aus "Gottes geheime Formel" von Peter Plichta, 1995, Langen Müller, München.


1 Kommentar:

  1. Gott hat die Welt einfach angelegt. Er hatte gewiss nicht die Absicht, dass man sie nur in elitären Räumen von Universitäten begreifen kann.
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    Wow, du bist aber schlau und weißt, was Gott will???

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